Damen 40 | Staffelliga


Bericht der Damen 40 Spielzeit Sommer 2018

Hurra – wir haben uns verstärkt: Susanne Alber ist unserer Mannschaft beigetreten und unterstützte uns erstmalig in dieser Saison! Im Vorfeld gab es einiges zu besprechen: Meldeliste, neues Out-Fit ja/nein, Out-Fit aussuchen und letztendlich die Aufstellung für die 4 (nur!!) Spieltage. Wir konnten aber alles klären – auch auf ein neues Trikot konnten wir uns einigen – vielen Dank an Birgit für ihr Engagement! Also kamen wir voller Enthusiasmus im frischen „Limonen-Grün/Gelb“ zum 1. Spiel, das gleich als Heimspiel anstand. Die Gegner – den TV Eningen - kannten wir bereits aus der Saison zuvor und alle waren positiv eingestellt. Unsere Nr. 1 – Kerstin Heimberger – verlor ihr Match, auf der 2 konnte sich Sandy Reinhardt mit 6:3, 6:2 durchsetzen. Sabine Bekaan musste sich leider im Matchtiebreak geschlagen geben, so dass Susanne Alber mit ihrem glatten 6:0, 6:0 für den Einzel-Ausgleich zum 2:2 sorgte. Das ist doch ein gelungener Einstand für unsere Nr. 4! Die Damen merkten, da kann noch was gehen und so ging man die Doppel sehr motiviert an: Leider musste sich das Doppel Reinhardt/Bekaan knapp geschlagen geben, doch die Paarung Heimberger/Alber machte mit 6:1, 6:4 den 1. Gesamtsieg mit 3:3 perfekt! So konnte es weitergehen!

Am 2. Spieltag empfingen wir den TC Metzingen. Eigentlich auch eine uns bekannte Mannschaft, die sich jedoch an ziemlich vielen Positionen neu aufgestellt hat. Und so konnten wir an das Ergebnis von 2012 (9:0!!! – damals 6er-Mannschaft) leider nicht mehr anknüpfen. Lediglich Ursula Mönch gewann ihr Einzel (6:1, 6:0), so dass es nach 4 Spielen 1:3 stand. Aber nichts spornt uns ja mehr an, als der Satz:„… dann müssen wir halt alle Doppel gewinnen!“ Das 1er Doppel Birgit Schall/Deborah Schmitt konnten sich leider nicht durchsetzen, das 2er Doppel Heimberger/Mönch holte den an diesem Tag letzten zu vergebenden Punkt zum Endstand 2:4.

Der 3. Spieltag brachte uns das erste Auswärtsspiel. Kerstin Heimberger machte ihre Sache souverän und brachte ihr Match mit 6:4; 6:2 sicher auf das Punktekonto des ETV. Sandy Reinhardt hatte leider im Matchtiebreak das Nachsehen und verlor diesen unglücklich mit 8:10. Birgit Schall und Ulrike Laackmann mussten sich ihren Gegnerinnen ebenso geschlagen geben, was wiederum bedeutete: „… dann müssen wir halt alle Doppel gewinnen!“. Wobei dieses Mal das Pendel schon gegen uns gewesen wäre: Hatten die Rommelsbacherinnen doch schon einen Satz mehr auf ihrem Punktekonto. Das Doppel Heimberger/Reinhardt bezwang im ersten Doppel die Gegnerinnen mit 7:5, 6:2. Leider konnte die Paarung Schall/Laackmann nicht nachlegen. So stand es am Ende 2:4. Wenigstens haben an diesem Abend Jogis Jungs noch den lang ersehnten Sieg gegen Schweden einfahren können, damit wir weiterhin beim Public Viewing im ETV präsent sein konnten…..

Abgerutscht auf den letzten Tabellenplatz fuhren wir also am letzten Spieltag nach Altenriet. Sandy Reinhardt spielte auf Position 1 und scheiterte einmal mehr unglücklich im Matchtiebreak – hoffentlich behält sie kein „Matchtiebreak-Trauma“ zurück. Nicht viel besser erging es Sabine Bekaan, die sich ebenfalls erst im Matchtiebreak ihrer Gegnerin geschlagen geben musste. Ulrike Laackmann hatte keine Chance gegen die 6 LKs höher eingestufte Gegnerin, so dass auch dieses Spiel für den Gegner zu Buche schlug. Susanne Alber dagegen scheinen Matchtiebreaks nichts auszumachen: sie konnte ihr Einzel in eben diesem für sich entscheiden, also ein weiteres Mal: „… dann müssen wir halt alle Doppel gewinnen!“. Das 1er-Doppel Reinhardt/Laackmann konnte nicht an den Erfolg früherer Verbandsrunden anknüpfen. Die Partie ging mit 3:6, 3:6 an den Gastgeber. Das Doppel Bekaan/Alber brachte dann mit 6:4, 7:5 den letzten Punkt für die Mannschaft des ETV, Endstand 2:4.

Das bedeutet in der Summe, dass unsere Mannschaft absteigt, dies aber unserer Spielfreude sicher keinen Abbruch tut. Wir hatten in der vergangenen Saison schöne Spiele in und mit unserer Mannschaft, aber auch vielfach bei den Spielen der Damen 1, 2, 3 und Damen 50, bei denen es auszuhelfen galt. Somit ist klar: Auf uns, die Damen 40 kann man zählen – egal in welcher Klasse wir spielen.

MF U. Laackmann/U. Mönch


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